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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 22.05.2009, 14:01 Uhr   #626
MasterK
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Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Sehr geehrter Herr XXXXX,

entschuldigen Sie bitte, dass meine Antwort auf sich warten ließ, doch sind bei einem solch sensiblen Thema schnelle Reaktionen kein guter Ratgeber.

Am 11. März 2009 tötete ein 17-jähriger in einer Schule im baden-württembergischen Winnenden mit einer halbautomatischen großkalibrigen Kurzwaffe (Kaliber 9 x 19 mm) fünfzehn Menschen und sich selbst. Nach den polizeilichen Ermittlungen gehörte die Schusswaffe dem Vater des Täters, der diese Waffe als Sportschütze zwar legal besaß, sie jedoch nicht seinen Pflichten als Waffenbesitzer entsprechend im Waffenschrank aufbewahrte. Dies ist der Anlass für die nun anstehende, erneute Verschärfung der waffenrechtlichen Vorschriften.



Die kritische Diskussion zu diesem Vorhaben spiegelt das Meinungsspektrum, das bei allen sicherheitspolitischen Maßnahmen in Erscheinung tritt: Ablehnung, weil die Maßnahmen zu wenig durchgreifen, Ablehnung, weil die Maßnahmen zu sehr eingreifen, Ablehnung, weil es immer Wege gibt, Präventionsmaßnahmen zu umgehen. Daher möchte ich einige allgemeine Bemerkungen voranstellen.


Es ist uns bewusst, dass der Griff zur Waffe nur das letzte Glied in einer langen Kette ist. Das letzte, im Hinblick auf die Opfer aber das entscheidende. Die tieferen Ursachen für derartige Verbrechen liegen im Geist der Menschen, die sich durch ihre Untaten für (vermeintliche) Kränkungen rächen und sich im Rausch eines durch die Waffe verliehenen Gefühls scheinbarer Überlegenheit als vermeintlicher Herr über Leben und Tod einen Namen machen wollen. Der Littleton-Mörder Dylon Klebold, ein zurückgebliebener Teenager, fantasierte sich vor seiner Tat in göttliche Dimensionen und schrieb: „Mein Zorn ist der eines Gottes. Wir werden Nachfolger haben, weil wir so verdammt göttlich sind.“ Derartige Verrücktheiten isolierter Hirne haben eine jahrelange Vorgeschichte.
Dem Griff zur Waffe vorgelagert ist meist der suchtartige Konsum aggressiver Filme und Videospiele, durch die sich die meist männlichen Halbwüchsigen in die Rolle eines rücksichtslosen Rächers hineinsteigern, weil sie offenbar keine andere Rolle in der Welt zu finden meinen. Wir werden daher als weitere Maßnahme das System der Kontrolle exzessiv gewalthaltiger Spiele weiter verbessern müssen. Aber auch hier liegt natürlich nicht der Kern der Problematik, da das Verlangen nach derartigen Spielen seinerseits eine Vorgeschichte hat. Und damit landen wir bei Schule und Elternhaus.


Die Politik kann nicht fehlgeleitete Entwicklungen einzelner Jugendlicher aufhalten. Sie kann einzelne Verbrechen nicht zum Anlass nehmen, sich in (scheinbar) problematische Familien über die geltende Rechtslage hinaus einzumischen. Sie kann allerdings die – grundsätzlich in die Kompetenz der Bundesländer fallende - Schulpolitik so ausrichten, dass die Kinder und Jugendlichen dort auf eine Kultur der Anerkennung treffen, statt einem Prozess der Auslese unterworfen zu sein. Der Kern aggressiver Rächerfantasieen ist der Mangel an Anerkennung. Anerkennung des familiären und sozialen Umfelds, aber auch Anerkennung der Institutionen, insbesondere der Schule, die lange Jahre einen dominierenden Einfluss ausübt. Und die Politik kann und muss Gefahrenquellen eindämmen, auch wenn diese nicht die letzte Ursache darstellen sondern „nur“ das Mittel für den letzten Schritt. Die Eindämmung dieser Gefahr ist der Sinn der von uns beabsichtigten Änderungen des Waffengesetzes.


In Deutschland gibt es ca. 10 Millionen legale Waffen. Die Anzahl der illegalen Waffen ist naturgemäß nicht bekannt und dürfte um einiges höher liegen. Der Besitz illegaler Waffen ist strafbar. Eine Regelung der Art des Besitzes ist nur hinsichtlich legaler Waffen möglich. Diese Regelungen haben den Sinn, die von Waffen ausgehende Gefährlichkeit – die Gefahr ihrer unbefugten Nutzung zu kriminellen Zwecken – möglichst einzudämmen. Dieses bedeutet: ihre unbefugte Nutzung muss nach Möglichkeit minimiert werden.


Offensichtlich lässt sich nicht feststellen, ob ein ordnungsgemäßer Verschluss der in Winnenden benutzten Waffe die Tat verhindert hätte. Hätte der Täter sich eine illegale Waffe besorgt? Hätte er den Waffenschrank aufgebrochen? Wir wissen es nicht. Das hängt davon ab, mit welcher Intensität er sein Ziel verfolgt hat (Augenblickskurzschluss oder langgeplante Tat) und welche Möglichkeiten alternativer Vorgehensweise er gehabt hätte. Es hängt auch davon ab, ob sich zwischenzeitlich Änderungen in seinem Leben hätten ergeben können, die ihn von seiner Absicht abgebracht hätten. Diese Ungewissheit ist kein Einwand gegen die geplanten gesetzgeberischen Maßnahmen. Sie zeigt nur, dass je nach der individuellen Fallgestaltung eine auch gesetzlich verursachte Erhöhung der Schwellen und Hindernisse zu einem Abbruch der Tat führen kann.


Es gibt in diesem Zusammenhang ein Wahrnehmungsproblem, das bei der öffentlichen Diskussion berücksichtigt werden sollte: wenn die Umsetzung eines Tatplans durch gesetzgeberische Maßnahmen erfolgreich verhindert wird, ist dies in der Regel für die Sicherheitsbehörden nicht erkennbar und damit in der Öffentlichkeit nicht sichtbar. Eben weil nichts geschieht. Ein Verbrechen trotz der Maßnahmen wird hingegen als scheinbarer Beweis dafür interpretiert, dass die Maßnahmen nichts nutzen. Dabei liegt es schlicht auf der Hand, dass einerseits Verbrechen sich niemals absolut verhindern lassen, dass aber andererseits Prävention und Verfolgungsdruck die Anzahl der Verbrechen minimieren. Die Aufgabe verantwortlicher Politik ist es, die Maßnahmen zu ergreifen, welche die Schwelle zur Begehung von Verbrechen möglichst hoch setzen. Dies hat nichts mit einem „Generalverdacht“ gegen sämtliche legale Waffenbesitzer zu tun sondern damit, dass die Einhaltung bestimmter Vorgaben – beispielsweise zur Verwahrung der Waffen - ohne behördliche Kontrolle im Einzelfall laxer ausfällt als unter dem Druck einer jederzeit möglichen Kontrolle. Kontrollen und Kontrolldruck können nicht jeden Regelverstoß verhindern, aber sie werden mit Sicherheit dazu beitragen, dass die Regeln besser eingehalten werden. Das funktioniert im Prinzip nicht anders als Kontrollen im Straßenverkehr.


Die voraussichtlich noch im Mai 2009 im parlamentarischen Verfahren diskutierten Maßnahmen haben das Ziel
·Die Anzahl legaler und illegaler Waffen zu reduzieren
·Den Umgang mit großkalibrigen Waffen einzuschränken
·Die Verwahrung legaler Waffen besser zu sichern
·Mit neuester Technik in Zukunft dafür zu sorgen, dass nur noch legale Besitzer die Waffe nutzen können
·Die Recherche der Polizeibehörden nach Waffen und Waffenbesitzern wesentlich zu beschleunigen
·Spiele zu verhindern, die das simulierte Töten oder Verletzen anderer, realer Menschen zum Inhalt haben


Im Einzelnen heißt dies:
·Reduzierung der Anzahl legaler und illegaler Waffen
oDie Waffenbehörde soll künftig nicht nur wie bisher nach Ablauf von 3 Jahren nach Erteilung der ersten waffenrechtlichen Erlaubnis, sondern auch nach Ablauf dieses Zeitraums das Fortbestehen des waffenrechtlichen Bedürfnisses von Waffenbesitzern überprüfen können. Bislang werden lediglich Zuverlässigkeit und persönliche Eignung mindestens alle drei Jahre geprüft. Die häufigere Überprüfung des Bedürfnisses nach einer Waffe wird dazu führen, dass die Waffenberechtigung öfter als bisher wieder aberkannt werden kann.
oDas geltende Waffenrecht billigt Sportschützen als Grundausstattung zur Ausübung des Schießsports drei halbautomatische Langwaffen und zwei mehrschüssige Kurzwaffen zu. Will der Schütze dieses Kontingent überschreiten, muss er dies gegenüber seinem Verband begründen und das gesteigerte schießsportliche Bedürfnis darlegen. Um die Anzahl der Waffen von Sportschützen über das Grundkontingent hinaus zu reduzieren, wir eine Überschreitung des Grundkontigents in Zukunft nur noch möglich sein, wenn der Schütze seine regelmäßige Wettkampfteilnahme (zumindest auf der untersten Bezirksebene, die auch für einfache Sportschützen zugänglich ist, um sich sportlich mit anderen zu messen) nachweist.
oDen Waffenbehörden wird die Möglichkeit eingeräumt, auf den Verkauf von eingezogenen Waffen verzichten und diese vernichten zu können. Dies hat den Vorteil, dass sich staatliche Stellen nicht mehr als „Waffenhändler“ gerieren müssen und sich die Anzahl der im „Umlauf“ befindlichen Waffen reduziert.
oIm Hinblick auf den Besitz illegaler Waffen werden wir eine bereits 2002/2003 erprobte und Ende 2003 ausgelaufene Amnestieregelung neu fassen. Bis Ende 2009 wollen wir erneut die Möglichkeit eröffnen, durch die freiwillige Abgabe illegaler Waffen einer Strafverfolgung wegen illegalen Waffenbesitzes, Waffenerwerbes sowie des illegalen Führens von Waffen zu vermeiden. Voraussetzung ist, dass dem Täter nicht bereits die Einleitung eines Straf- oder Bußgeldverfahrens wegen waffenrechtlicher Verstöße bekannt gegeben worden ist oder die Tat im Zeitpunkt der Abgabe der Waffe bereits entdeckt war. Zielgruppe dieser Maßnahmen sind Waffenbesitzer, die sich ihrer Waffe in verantwortlicher Weise ohne Gefährdung anderer entledigen wollen und hiervon bislang durch die Gefahr der Strafverfolgung abgehalten wurden.


·Einschränkung des Umgangs mit großkalibrigen Waffen
Wir haben intensiv ein Verbot großkalibriger Schusswaffen im Schießsport diskutiert. Die gegen ein Verbot vorgebrachten Argumente sind auch aus unserer Sicht bedenkenswert. So wurden zahlreiche Sportordnungen der Sportverbände für den Einsatz von Großkaliberwaffen genehmigt mit der Folge, dass entsprechende Einrichtungen Bestandsschutz haben. Ein Verbot würde die deutschen Sportschützen von internationalen Wettbewerben ausschließen. Die auf Großkaliber spezialisierten Vereine stünden vor dem „Aus“. Schließlich stellt sich auch die Frage, was mit den zum Teil sehr wertvollen Waffen nach einem Verbot geschehen soll.
Wir haben uns nun im Wege des Kompromisses auf eine Lösung geeinigt, die Jugendliche unter 18 Jahren vom Schießen mit großkalibrigen Waffen ausschließt. Damit wollen wir erreichen, dass Jugendlich sich nicht an den Umgang mit Waffen gewöhnen und mit Waffen umzugehen lernen, mit denen Kapitalverbrechen begangen werden können. Das Schießen für Minderjährige bleibt grundsätzlich auf Kleinkaliberwaffen beschränkt. Die Ausnahme für Flinten – und hier nur Einzellader-Langwaffen – trägt der Besonderheit der Disziplinen des Schießens auf Wurfscheiben (Trap / Skeet) Rechnung.


·Die Verwahrung legaler Waffen besser sichern
Der sicheren Verwahrung gefährlicher Waffen dient unser besonderes Augenmerk. Unser Ziel ist es, auch verdachtsunabhängige Kontrollen zu ermöglichen. Zur Zeit findet eine Überprüfung der sicheren Verwahrung nur bei begründeten Zweifeln an einer sicheren Aufbewahrung statt. Wir wollen, dass in Zukunft zunächst der Antragsteller vor Erteilung der Waffenbesitzerlaubnis nachweisen muss, dass er Maßnahmen zur sicheren Aufbewahrung der Waffen getroffen hat. Zusätzlich sollen die Waffenbesitzer verpflichtet werden, der Behörde die Möglichkeit verdachtsunabhängiger Kontrolle der sorgfältigen Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Schusswaffen oder Munition zu ermöglichen. Auch wenn nicht sämtliche Waffenbesitzer tatsächlich kontrolliert werden können, wird alleine die ständige Möglichkeit unangemeldeter Kontrollen eine striktere Befolgung der Regeln veranlassen. Hierbei ist – außer bei Gefahr im Verzug - nicht vorgesehen, dass die Wohnung gegen den Willen des Berechtigten betreten werden kann. Wer seiner Pflicht zur Gestattung einer Kontrolle nicht entspricht, muss jedoch mit dem Entzug der Waffenbesitzkarte rechnen.
Die unsachgemäße Lagerung von Waffen oder Munition soll in Zukunft als Straftat verfolgt werden, falls hierdurch die Gefahr des Verlustes der Waffe oder des Zugriffs Unbefugter verursacht wurde.


·Mit neuester Technik gegen die unberechtigte Nutzung einer legaler Waffen
Bislang sind Waffenschränke mit Doppelbart- oder Zahlenschlössern (mechanisch oder elektronisch) ausgestattet. Wir werden es dem Bundesministerium des Innern ermöglichen, im Wege der Rechtsverordnung technische Systeme der Absicherung von Waffen und Waffenschränken zu verlangen. Dies betrifft insbesondere biometrischen Sicherungssystemen. Die Technik hierzu ist noch in der Entwicklung, aber in ihrer Zielrichtung bereits absehbar. Die gesetzliche Maßnahme wird die technische Entwicklung beschleunigen und vor allem dazu führen, dass aufgrund der Massenproduktion der Einsatz der Technik auch bezahlbar sein wird. Ziel ist die Entwicklung von Erkennungschips, die die Öffnung der Schränke aber auch die Nutzung der Waffe bezogen auf den einzelnen Schuss davon abhängig macht, dass die individuellen körperlichen Merkmale des Berechtigten eingelesen werden.


·Einführung eines elektronischen Nationalen Waffenregisters
Aufgrund der EU-Waffenrechtlinie vom 21. Mai 2008 sind die EU-Mitgliedstaaten verpflichtet, bis Ende 2014 ein computergestütztes Waffenregister einzuführen. In diesem Register müssen Typ, Modell, Fabrikat, Kaliber, Seriennummer der Waffe sowie Name und Anschrift des Verkäufers und des Waffenbesitzers eingetragen werden. Ein derartiges nationales Waffenregister ist zentrale Voraussetzung für die genaue Kenntnis der Anzahl legaler Waffenbesitzer und Schusswaffen in Deutschland. Gegenwärtig gibt es ca. 570 Waffenerlaubnisbehörden in den Ländern, ohne dass eine Vernetzung existiert. Wir wollen, dass ein derartiges Register bis Ende des Jahres 2012 – und damit zwei Jahre vor Ablauf der in der EU-Waffenrichtlinie vorgegebenen Frist – eingerichtet wird.


·Spiele mit Tötungs- oder Verletzungssimulationen sollen bußgeldbewehrt verboten werden


Durch eine Ergänzung des Ordnungswidrigkeitengesetzes sollen Spiele verboten werden, bei denen die Tötung oder Verletzung von Mitspielern unter Einsatz von Schusswaffen oder diesen nachgebildeten Gegenständen simuliert wird. Derartige Spiele sind keine Indianer- und – Cowboyspiele vergangener Zeiten. Sie kennzeichnet vielmehr das Bestreben, einer paramilitärischen Übung unter Einsatz von Tarnanzügen und realistisch anmutenden Schusswaffen möglichst nahezukommen. Vom Ordnungswidrigkeitentatbestand nicht erfasst werden gesellschaftlich anerkannte traditionelle Sportarten, wie etwa das Fechten. Die Gefahr, dass Gewalt verharmlost wird und hierdurch die allgemeinen Hemmschwellen zur Gewaltanwendung abgebaut werden, besteht hier nicht.
Das Verbot wird im Hinblick auf bestehende Spieleinrichtungen mit einer Übergangsfrist versehen werden müssen, welche eine andere Ausrichtung betroffener Spielstätten ermöglicht.
Es handelt sich hier um eine Maßnahme außerhalb des Waffenrechts, welche nicht auf die Gefährlichkeit der benutzten Gegenstände sondern auf die psychischen Auswirkung bestimmter „Spiele“ abstellt. Wir werden in den anstehenden parlamentarischen Beratungen die Notwendigkeit dieser Maßnahme nochmals intensiv beraten.

Mit freundlichen Grüßen
Siegmund Ehrmann, MdB




XXXXX XXXXX schrieb: Sehr geehrter Herr Ehrmann,

nach mehr als einer Woche haben ich keine Stellungnahme von Ihnen erhalten.
Ich gehe also davon aus, das Sie sich mit diesem Thema nicht auseinandersetzen wollen.

Sie möchten sich nicht mit dem normalen Bürger über dieses unangenehme Themen unterhalten.
Und stehen als Politiker über den Dingen, wofür ich natürlich vollstes Verständniss habe.

mit freundlichem Gruss

XXXXX XXXXXX
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Gesendet: 10.05.09 22:52:26
An: siegmund.ehrmann@bundestag.de
Betreff: Einschränkung meiner persönlichen Freizeitgestaltung
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie sicherlich der aktuellen, politischen Diskussion entnommen haben, soll der Teamsport "Paintball" gesetzlich verboten werden.

Ich spiele seit ca. zwei Jahren regelmässig Paintball in meiner Freizeit und bin über diese Entscheidung alles andere als begeistert.

Die Aussage von Herrn SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz "Paintball ist sittenwidrig" oder "dabei wird das Töten simuliert" kann ich nicht bekräften.

Vielmehr ist es eine moderne, junge Sportart bei der sowohl Teamgeist, körperliche Höchstleistung und Disziplin gefördert werden.

Gerade für junge Leute ist eine Gemeinschaft ("Community") , und diese ist beim Paintball wiederzufinden, sehr wichtig.

In der Ausübung meines Berufes als Handwerksmeister habe ich täglich eine hohe Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Auszubildenden.

In der aktuellen Diskussion finde ich mich allerdings als schießendes, mordendes Monster wieder.

Sehen Sie das genauso ?

Herr Hartfrid Wolff (FDP) hat schon eine Stellungnahme abgegeben das dieses Verbot nur ein Ablenkungsmanöver von der eigentlichen Problematik sei.

Aber inwiefern kann die friedliche Paintball Community mit ihrer Unterstützung im Bundestag rechnen ?

Bitte nehmen Sie diese Schreiben sehr ernst, da ich Ihre Stellungnahme für die Paintball-Community zugänglich machen werde.



mit freundlichem Gruß

XXXX XXXX
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 22.05.2009, 17:47 Uhr   #627
MasterK
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Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Sehr geehrter Herr XXXXX,

gerne antworte ich auf Ihre Frage vom 10. Mai 2009.

Am 11. März 2009 tötete ein 17jähriger in einer Schule in Winnenden mit
einer halbautomatischen großkalibrigen Kurzwaffe fünfzehn Menschen und
sich selbst. Nach den polizeilichen Ermittlungen gehörte die Schusswaffe
dem Vater des Täters, der diese Waffe als Sportschütze zwar legal besaß,
sie jedoch nicht seinen Pflichten als Waffenbesitzer entsprechend im
Waffenschrank gesichert aufbewahrte. Dies ist der Anlass für die nun
anstehende, erneute Verschärfung des Waffenrechts.

Wir Innenexperten der Großen Koalition diskutieren derzeit eine Reihe
von Vorschlägen. So soll der Umgang mit großkalibrigen Waffen
eingeschränkt und die Verwahrung der Waffen verbessert werden. Auch eine
Amnestie für die befristete Abgabe illegaler Waffen ist im Gespräch.
Viele dieser Ideen halte ich für sinnvoll und begrüßenswert.

Daneben wird auch ein Verbot von Spielen wie beispielsweise „Paintball“
diskutiert, die das Töten simulieren. "Paintball" zum Beispiel ist eine
Freizeitaktivität, die ich persönlich für absurd und überflüssig halte.
Ich kann nicht nachvollziehen, dass Erwachsene Freude daran haben,
"spielerisch" mit Farbkugeln aufeinander zu schießen. Das sind keine
Indianderspiele mehr. Wer in Tarnanzügen und realistisch anmutenden
Schusswaffen auf Menschen schießt, kommt damit einer paramilitärischen
Übung sehr nahe.

Dennoch: Nicht jede Freizeitaktivität, die man selbst für abwegig hält,
ist verbotswürdig. Ich muss ein Hobby weder mögen noch ihm selber
nachgehen, ja es geradezu abscheulich finden und muss dennoch
respektieren, dass andere dies anders sehen. Wenn dies im
wechselseitigen Einvernehmen geschieht und niemand dabei zu Schaden
kommt, sehe ich keinen Grund für ein Verbot. Mir sind auch keine
Untersuchungen bekannt, wonach "Paintball" in irgendeinem Zusammenhang
mit Straftaten stehen soll.

In jedem Fall können Sie sicher sein, dass wir Innenexperten der
Koalitionsfraktionen darauf achten werden, dass die richtigen
Konsequenzen aus dem Amoklauf gezogen werden. Das sind wir nicht nur den
Hinterbliebenen schuldig.

Mit freundlichen Grüßen


Klaus Uwe Benneter, MdB


--

Klaus Uwe Benneter, MdB
Justitiar der SPD-Bundestagsfraktion
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel: 030 - 227 77172
Fax: 030 - 227 76174

Mail: klaus-uwe.benneter.ma01@bundestag.de

-----------------------------------------


P.S. Die Einstellung gefällt mir persönlich sehr gut...
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 22.05.2009, 19:29 Uhr   #628
Freibeuter
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Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Oh mann, jetzt bin ich also schon Paramilitärisch. Ich geh kaputt. Was zaubern die Jungs da noch aus ihren Hüten.
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 22.05.2009, 20:17 Uhr   #629
sPiKe1984
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Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Zitat:
Zitat von Master_K Beitrag anzeigen
...Wer in Tarnanzügen und realistisch anmutenden
Schusswaffen auf Menschen schießt, kommt damit einer paramilitärischen
Übung sehr nahe....

Das Zeugt wieder vom halbwissen. Naja wenigstens hat er mit den letzten Sätzen die Kurve bekommen.
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 29.05.2009, 11:48 Uhr   #630
Trudero
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0 Trudero befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Sehr geehrter Herr XXX,
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat das Bürgerservice-Zentrum des Bundesministeriums des Innern (BMI) beauftragt, Ihnen für Ihre Mitteilung vom 12. Mai 2009 zu danken und diese zu beantworten. Hierzu teile ich Folgendes mit:
Die Bundesregierung hat am 27. Mai 2009 in enger Absprache mit den Koalitionsfraktionen des deutschen Bundestages die vom Bundesminister des Innern vorgelegte Formulierungshilfe zu notwendigen waffenrechtlichen Änderungen als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden beschlossen. Grundlage der nunmehr vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungsinitiative waren die von einer kurzfristig eingerichteten Bund-Länder-Arbeitsgruppe vorgeschlagenen Punkte, die intensiv mit den Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag abgestimmt worden sind. Die beabsichtigten Änderungen des Waffenrechts und anderer gesetzlicher Regelungsbereiche umfassend demnach kein Verbot des sog. Paintball-Spiels oder zusätzliche weitere Maßnahmen zur Verschärfung des Waffenrechts, die in der letzten Zeit in der Öffentlichkeit diskutiert worden waren.
Die Bundesregierung hat damit zügig und konsequent das umgesetzt, was waffenrechtlich möglich und erforderlich ist, um solch ein tragisches Ereignis wie die Tat in Winnenden künftig verhindern zu helfen. Die Beurteilung der erforderlichen waffenrechtlichen oder sonstigen gesetzgeberischen Konsequenzen bleibt aber letztlich der Willensbildung des Deutschen Bundestages vorbehalten. Angesichts der komplexen Sach- und Rechtslage sowie der noch ausstehenden Entscheidung unseres Parlamentes bitte ich um Verständnis, dass auf Ihre persönliche Stellungnahme derzeit im Übrigen nicht näher eingegangen werden kann.
Weitere aktuelle Informationen zu diesem Thema finden Sie zudem auf unseren Internet-Seiten (www.bmi.bund.de; siehe Homepage oder z.B. unter THEMEN -> Sicherheit -> Waffenrecht).
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez. Bürgerservice
Bundesministerium des Innern
- Bürgerservice-Zentrum -
E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de
Internet: www.bmi.bund.de
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 29.05.2009, 12:57 Uhr   #631
christoph3765
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15 christoph3765 wird schon bald berühmt werdenchristoph3765 wird schon bald berühmt werden
Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Zitat:
Zitat von Trudero Beitrag anzeigen
...
Die Bundesregierung hat damit zügig und konsequent das umgesetzt, was waffenrechtlich möglich und erforderlich ist, um solch ein tragisches Ereignis wie die Tat in Winnenden künftig verhindern zu helfen. ...
Glauben die das wirklich?
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 29.05.2009, 15:46 Uhr   #632
akki10
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Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Zitat:
Zitat von Trudero Beitrag anzeigen
Sehr geehrter Herr XXX,
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble hat das Bürgerservice-Zentrum des Bundesministeriums des Innern (BMI) beauftragt, Ihnen für Ihre Mitteilung vom 12. Mai 2009 zu danken und diese zu beantworten. Hierzu teile ich Folgendes mit:
Die Bundesregierung hat am 27. Mai 2009 in enger Absprache mit den Koalitionsfraktionen des deutschen Bundestages die vom Bundesminister des Innern vorgelegte Formulierungshilfe zu notwendigen waffenrechtlichen Änderungen als Konsequenz aus dem Amoklauf von Winnenden beschlossen. Grundlage der nunmehr vom Bundeskabinett beschlossenen Änderungsinitiative waren die von einer kurzfristig eingerichteten Bund-Länder-Arbeitsgruppe vorgeschlagenen Punkte, die intensiv mit den Koalitionsfraktionen im Deutschen Bundestag abgestimmt worden sind. Die beabsichtigten Änderungen des Waffenrechts und anderer gesetzlicher Regelungsbereiche umfassend demnach kein Verbot des sog. Paintball-Spiels oder zusätzliche weitere Maßnahmen zur Verschärfung des Waffenrechts, die in der letzten Zeit in der Öffentlichkeit diskutiert worden waren.
Die Bundesregierung hat damit zügig und konsequent das umgesetzt, was waffenrechtlich möglich und erforderlich ist, um solch ein tragisches Ereignis wie die Tat in Winnenden künftig verhindern zu helfen. Die Beurteilung der erforderlichen waffenrechtlichen oder sonstigen gesetzgeberischen Konsequenzen bleibt aber letztlich der Willensbildung des Deutschen Bundestages vorbehalten. Angesichts der komplexen Sach- und Rechtslage sowie der noch ausstehenden Entscheidung unseres Parlamentes bitte ich um Verständnis, dass auf Ihre persönliche Stellungnahme derzeit im Übrigen nicht näher eingegangen werden kann.
Weitere aktuelle Informationen zu diesem Thema finden Sie zudem auf unseren Internet-Seiten (www.bmi.bund.de; siehe Homepage oder z.B. unter THEMEN -> Sicherheit -> Waffenrecht).
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
gez. Bürgerservice
Bundesministerium des Innern
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E-Mail: Buergerservice@bmi.bund.de
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ich habe genau das gleiche bekommen
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 29.05.2009, 15:55 Uhr   #633
spyphoon
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14 spyphoon befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

hab ne antwort von der frau fograscher bekommen.

Sehr geehrter Herr xxx,

herzlichen Dank für Ihre Mail gegen ein Paintball-Verbot.

Ein Paintball-Verbot wird es in dieser Wahlperiode nicht geben.

Ich selbst habe vergangene Woche eine Paintball-Anlage besucht und sowohl mit Spielern als auch mit Vertretern der Liga gesprochen.
Ich persönlich halte ein Verbot nicht für zielführend, da ich keinen Zusammenhang zwischen dem Paintball-Spiel und einer Gewaltaffinität erkennen kann. Der Innenausschuß des Deutschen Bundestages wird voraussichtlich in der Woche vom 15. Juni 2009 eine Begleitentschließung zu den Änderungen im Waffenrecht verabschieden, der einen Prüfauftrag an die Bundesregierung zur Untersuchung des Gefahrenpotentials von Paintball und anderen Spielen beinhaltet.

Mit freundlichen Grüßen

Gabriele Fograscher, MdB
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 29.05.2009, 18:05 Uhr   #634
jonjak
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11 jonjak ist ein sehr geschätzer Menschjonjak ist ein sehr geschätzer Menschjonjak ist ein sehr geschätzer Mensch
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wohooooooooooo!
Wir bekommen also doch solangsam die Kurve!!!
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 02.06.2009, 10:24 Uhr   #635
Cpt. Cosmotic
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0 Cpt. Cosmotic befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!

Die unten zitierte Antwort habe ich soeben von Frau Strothmann (CDU) aus dem Wahlkreis Bielefeld bekommen. Der Tenor bestätigt leider, dass wir ein Verbot nur für den Moment abgewendet haben. Die Arbeit muss weiter gehen.

Sehr geehrter Herr XYZ,

die Ereignisse von Winnenden im März dieses Jahres haben die ganze Nation schockiert. So traurig derartige Ereignisse auch sind, wird es leider nie eine hundertprozentige Sicherheit vor ihnen geben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass nicht alles gesellschaftlich Mögliche unternommen werden sollte, um derartigen Gewalttaten in Zukunft möglichst vorzubeugen und damit zu verhindern. Dies ist eine Aufgabe, bei der unsere Gesellschaft als ganzes gefordert ist. Die Politik ist nach dem Amoklauf von Winnenden jedoch im Besonderen aufgefordert Konsequenzen zu ziehen und mögliche politische Präventivmaßnahmen einzuleiten.
Eine generelle Verschärfung des Waffengesetzes dahingehend, dass es Jugendlichen erschwert wird an scharfe Waffen heran zu kommen, liegt nach den Ereignissen von Winnenden nahe. Neue gesetzliche Regelungen hier stellen eine pragmatische politische Antwort auf den Amoklauf dar, da der Täter ohne den leichten Zugriff auf die Schusswaffen seines Vaters wahrscheinlich nicht die Möglichkeit bekommen hätte eine derart grausame Tat durchzuführen.
Jedoch muss auch hinterfragt werden, wie ein derart verkehrtes Weltbild beim Täter entstehen konnte. Also auch, welche gesellschaftlichen und familiären Einflüsse dazu beigetragen können, dass aus einem normalen Jugendlichen ein Amokläufer wird. In diesem Zusammenhang hat sich die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag auch mit der Frage nach "Spielen" wie Laserdrome oder Paintball beschäftigt, die das Verletzen oder Töten von Menschen realitätsnah simulieren. Dabei kam die Fraktion zu dem Schluss, dass diese Spiele generell besorgniserregend sind, wenn auch nicht für zwangläufig verbotswürdig. D.h. die CDU/CSU-Fraktion wird im weiteren Verfahren eine wissenschaftliche Prüfung der Gefährlichkeit dieser Spiele beantragen, auf deren Grundlage weitere Entscheidungen getroffen werden. Ein Verbot dieser Spiele steht daher im jetzigen Gesetzesverfahren nicht mehr zur Debatte.

Mit freundlichen Grüßen

Lena Strohtmann


Lena Strothmann MdB
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AW: Aufruf an alle Paintballer: Jetzt könnt ihr etwas tun!
Alt 02.06.2009, 10:28 Uhr   #636
patrick
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0 patrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunftpatrick hat eine strahlende Zukunft
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bitte postet reaktionen der politiker im richtigen board.. hier drin nützt es nichts. thx
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