Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Spring Kombination
Moin,
meine FBM Cocker mit e-Blade hat derzeit einen Rex Hammer (ohne den Dialer) und das Shocktech Rat 3:16 mit den dazugehörigen Federn intus. Damit läuft sie auf 320 psi erstmal ganz gut...
Ich würde trotzdem gern' auf eine weichere Mainspring umsteigen, um den notwendigen Cockingdruck und die SON Time noch ein wenig zu senken und ggf. die Gaseffizienz zu optimieren (die Originalfedern vom Shocktech Ventil sind doch etwas hart und afaik eher für eine mechanische Stock 2k+ Cocker gedacht).
Ich habe noch ein farbig codiertes Nelson Spring Kit liegen und obwohl ich weiß, daß man bei einer Customcocker die beste Kombination nur durch Ausprobieren herausfinden wird, wäre ich für einen Tip dankbar, mit welcher Kombination von Valve und Mainspring ich am besten anfange. Ich will die Cocker halt nicht öfter als notwendig auseinanderbauen (Paintballer sind von Natur aus faul). ;)
Das ist von Cocker zu Cocker verschieden, da mußt du wohl in den sauren Apfel beißen und am besten selber tüfteln.
Für meine eCocker habe ich die original Valve Feder gelassen und eine weiche längere Hammer Feder genommen.
Deine Frage ist im Cocker Forum wahrscheinlich besser aufgehoben. Oder frag einfach mal den zuckerbübchen, der hat damit schon herum experementiert.
Original geschrieben von Cocker
Deine Frage ist im Cocker Forum wahrscheinlich besser aufgehoben.
Das denke ich nicht, weil bei einer E-Cocker andere Grundvoraussetzungen gelten. Der Inline Druck sollte z.B. nicht unter 300 psi liegen und das Verwenden von schweren Hammern ist auch nicht zu empfehlen, weil die Gun sonst nicht hinterherkommt. ;)
Ok hast rech, ich habe ja auch geschrieben "wahrscheinlich".
Die meisten wollen ihre Mechanischen Cocker ja auf Low Presure auslegen mit schweren Hammer und weichen Federn.
Bei der eCocker ist halt das gegenteil efekiver, wie du selber schon geschrieben hast.
War ja auch nicht bös' gemeint. ;)
In der Tat kommt es bei einer E-Cocker meiner Ansicht nach noch mehr auf eine hohe ROF an, als bei einer mechanischen Cocker (warum sonst einen E-Griff anbauen?). Mit einem elektronischen Griff schafft man durchaus mehr als 13 bps und da wird es mit den üblichen Cockersetups problematisch.
Der Rest der Gun muß nämlich dem Trigger auch hinterherkommen können. Wenig Cockingmasse, höherer Arbeits- und Cockingdruck (!), etc... (ist ja nichts neues).
Ich hab' jetzt auch mal bei pbnation.com mein Glück versucht und dort im Forum nach Ratschlägen für ein gutes Valve/Spring Setup gesucht. Dort hat man mir empfohlen, das Rat 3:16 wieder rauszunehmen, weil es eigentlich ein low-pressure valve ist.
Wenn ich meine E-Cocker mit ca. 320 psi betreiben möchte (soll nach Angaben von Free Flow ein guter Arbeitsdruck für eine E-Cocker sein - jedenfalls gehen die bei ihren Guns mit dem Druck nicht weiter runter) ist das angeblich nicht der optimale Arbeitsdruck für ein "full open" Ventil wie das Rat.
Kann das jemand bestätigen?
Als Alternative hätte ich noch ein Stock Valve liegen (ist seit der 2000er glaube ich ein Belsales Supercharger, das auch in den Eclipse Cockern verbaut wird, wenn ich mich nicht irre). Das soll mit 320 psi angeblich besser laufen (so sagte man mir bei pbnation.com im Forum).
Dann stehe ich aber trotzdem wieder vor dem Problem mit den Federn. Wo und wie fange ich am besten an, wenn ich gar keinen Anhaltspunkt habe?
Man hat mir geraten, ich solle einfach mit der härtesten Valve Spring und der weichesten Mainspring anfangen, die ich habe.
Dann die Gun sweetspotten und schauen, ob ich bei akzeptabler Gas-Effizienz und Schußkonsistenz auf den gewünschten Arbeitsdruck und die gewünschte FPS Zahl komme.
Falls nicht, soll ich die Valvespring eine Nummer härter wählen und die Gun erneut sweetspotten.
Klingt das sinnvoll?
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